Donnerstag, 6. März 2008
Rubenfeld, Jed: Morddeutung
Sowohl die Story als auch der Schreibstiel.
Nicht mein Fall!
Mittwoch, 5. März 2008
Schätzing, Frank: Mordshunger
Spannend ist es mit gewissen Abstrichen.
Nicht das beste Buch von Herrn Schätzing.
Freitag, 29. Februar 2008
Follett, Ken: Der dritte Zwilling
Golden, Arthur: Die Geisha
Dienstag, 29. Januar 2008
Land, Jo: Das Messias-Komplot
Die unerwarteten Wendungen, Verwicklungen und Komplotte sind unglaubwürdig. Ebenso die "Zufälle" die das Überleben der Akteure ermöglichen.
Schade! Trotzdem gut erzählt.
Montag, 28. Januar 2008
Land, Jon: Die Mauern von Jericho
Nur der heldenhafte Amerikaner ist ein bischen unglaubwürdig...
Dienstag, 15. Januar 2008
Asprin, Robert & Abbey, Lynn (Hg): Armeen der Nacht
Freitag, 11. Januar 2008
Murail, Marie-Aude: Simpel
O.k. - es ist ein Jugendbuch und an den Romanzen merkt man es, aber es ist dennoch ein Buch auch für Erwachsene. Simpel ist Klasse und Monsieur Hasehase ist eine Klasse für sich!
Man wünscht sich mehr reale Colberts!
Donnerstag, 10. Januar 2008
Walsh, Helen: Millie
Nein, ich kann weder mit den Figuren noch ihrer Welt noch mit deren Geistehaltung noch mit dem Stiel des Buches etwas anfangen.
Was ist daran Literatur?
Auf dem Buch-Cover wird Millie als "stolz, verletzlich und voller Energie" beschrieben - keine der Eigenschaften kann ich wiederfinden.
Hier eine Rezension von Amazon die ich unterstützen kann:
Aufgrund den vielversprechenden kritiken beschloss ich, das buch zu lesen. ich muss leider sagen, dass es eines der schlechtesten bücher ist wo mir je untergekommen ist. Helen Walsh schafft es meiner meinung nach auch nicht nur annähernd, dass der leser in kontakt tritt mit den romanfiguren, geschweige denn eine beziehung zu ihnen aufbaut und somit halbwegs nachvollziehen kann, was sie durchleben und vor allem was ihre beweggründen sind. Millie ist eine neunzehnjährige verwöhnte und selbstsüchtige göre, die denkt sie habe das recht aufgrund ein paar wenigen "traumatischen" erlebnissen (im grunde genommen genau etwas: die trennung ihrer eltern) ein verhalten an den tag zu legen, dass an selbstsüchtigkeit, perversion und dummheit kaum zu übertreffen ist. zu ihren bevorzugten freizeitbeschäftigungen gehört es, minderjährige mädchen zu verführen, aus meinem blickwinkel mehr oder weniger zu missbrauchen und sich ansonsten mit allen legalen und illegalen mitteln der achso harten realität ihres lebens zu entziehen. ob sie nun gerade kotzend auf irgendeiner dreckigen toilette rumhängt oder ihren halben freundeskreis mit genitalherpes ansteckt dass sie sich bei ihren nächtlichen ficktouren hat anhängen lassen - millie ist alles scheissegal, dies zumindest die attitüde die sie an den tag legt und die sie auch nur in einigen wenigen augenblicken ablegt, was dann jedoch unter der oberfläche zu sehen ist, ist nicht viel besser. es stellt sich noch die frage was genau die autorin mit den detailierten beschreibungen von millies primitiven sexabenteuer bezwecken will. Der Roman wäre zudem zumindest ein bisschen erträglicher mit einem anderen ende. doch nachdem helen walsh millie das ganze buch hindurch konsequent als zugekokster, primitiver und weltfremder spät teenager beschreibt der sich mit händen und füssen gegen jegliche art des verantwortung übernehmens wehrt, kommt sie auf den letzten seiten gottseidank auf den sentimentalen und macht anstalten, sich aufzuraffen. ende gut, alles gut und die welt ist um ein grottenschlechtes buch reicher...
Und ein Link zu Amazon-Rezensionen: http://www.amazon.de/Millie-Helen-Walsh/dp/customer-reviews/3462036750/ref=dp_top_cm_cr_acr_txt?ie=UTF8&showViewpoints=1&customer-reviews.start=1&qid=1199951316&sr=1-5#customerReviews
Sonntag, 6. Januar 2008
Wilhelm, Kate: Das Killer-Ding
Merkwürdige Geisteshaltungen werden durch die Geschichte deutlich.
So richtig spannend ist das Buch auch nicht...
Nur das Ende ist o.k..
Niven, Larry: Ringwelt Ingenieure
Die Story ist spannend auch wenn man nicht die anderen Romane aus dieser Welt kennt. Ein Klassiker!
Mittwoch, 2. Januar 2008
Sobel, Dava
Frau Sobel beweist, dass man historische Begebenheiten packend erzählen kann. Klasse zu lesen, interessant zu wissen.
Mittwoch, 26. Dezember 2007
Kerr, Katherine: Polar City Blues
Ein bischen schrill und am Anfang brauch man etwas um in die Story und die Umgebung rein zu kommen. Aber dann spannend und mit der notwendigen Prise Humor und Herz.
Das Cover ist schlimmer als der Inhalt ;-)
Rowling, Joanne K.: Harry Potter und die Heiligtümer des Todes
Erwachsen sind die Helden, erwachsener die Story. Spannend zu lesen und mit einigen netten Überraschungen (Misses Weasly!!).
Nur am Ende mal ein bischen arg mystisch und einmal auch ein bischen getrickst um die Story zu retten (Bild mit Gang!).
Rowling, Joanne K.: Harry Potter und der Halbblutprinz
Die Liebesnöte 16jähriger liest sich schon sehr süß. Die Geschichte ist spannend und schlüssig.
Klasse!
Montag, 10. Dezember 2007
Franklin , Ariana: Die Totenleserin
Atmospärisch, gut erzählt, ohne Längen und richtig spannend!
Ein gelungener Roman bei dem ich mich nur frage, wieviel des geschichtlichen Hintergrunds real ist.
Ich habe gerade mal eine knappe Woche gebraucht! Das Weglegen fiel mir sehr schwer!
Hohlbein, Wolfgang: Der Hexer - die sieben Siegel der Macht
Die Story wirkt - so direkt hintereinander gelesen - ein wenig holperig, die Wiederholungen stören. Als monatliche Heftchen sicher besser.
Die Spannung hält sich in Grenzen, Horror sieht heute anders aus!
Montag, 19. November 2007
Pispers, Volker: Volkerkunde
Hohlbein, Wolfgang: Auf der Spur des Hexers
Donnerstag, 8. November 2007
Patterson, Richard North: Der Kandidat
Auch wenn man mit der amerikanischen Politik nicht innigst vertraut ist ist die Story fesselnd.
Die Motivation der "Heldin" ist zwar zumindestens mir nicht ganz verständlich, aber spannend ist der "Einblick" in einen Wahlkampf schon.
Man wünscht sich solch einen Politiker auch in Deutschland.
Das im Nachwort dann Herr Bush erwähnt wird kann dann auch nichts an der guten Unterhaltung ändern.
Freitag, 19. Oktober 2007
Hosseini, Khaled: Drachenläufer
Das Buch entführt eine unbekannte Welt, vermittelt einen ungewonhten Blickwinkel. Es hat mich teilweise fast zum Weinen gebracht.
Bei der Lektüre wurde mir klar, wie klein meine Sicht der Welt durch die Fokusierung auf die westliche Zivilisation ist.
Montag, 1. Oktober 2007
Rice, Anne: Gespräch mit dem Vampir
Gegen Ende geht mir die wehleidige Art und der Weltschmerz des "Helden" auf die Nerven. Er wirkt untüchtig und weichlich.
Die Erzählweise ist zum Teil langatmig.
Weder die Gewaltelemente noch sonstige Elemente reichen aus um ein Grusseln oder Schauern auszulösen wie ich es von guter Horrorliteratur erwarte. Die täglichen Nachrichtensendungen stumpfen halt doch ab :-)
Furey, Maggie: Die Artefakte der Macht - Aurian, Windharfe, Flammenschwert
Im Ganzen eher mittelmäßig.
Montag, 3. September 2007
Leonard, Elmore: Beute
Die Spannung wurde bei mir durch die Abneigung zur Erzähl- und Ausdrucksweise zunichte gemacht.
Koonz, Dean: Codewort Pentagon
Ein solides Stück Handwerk. Nur die Computertechnik wirkt etwas antiquirt was aber dem Erscheinungsdatum ('74) zu schulden ist.
Sonntag, 2. September 2007
van deWetering, Janwillem: Der leere Spiegel
Lesenswert für jeden der sich für Japan oder Zen-Buddismus interessiert.
Offene und ehrliche Beschreibung. Sehr lesbar geschrieben.
Edding, Daid & Leigh: Götterkinder-Zyklus (4 Bände)
Hmm, da bin ich voreingenommen als Edding-Fan :-)
Also: Anderer Stiel als seine/ihre anderen Bücher.
Aber wieder liebevoll gezeichnete Charaktere und eine spannende Handlung.
Nur gegen Ende (Band 4) ist die Lösung doch arg "Deux ex machina" - lastig.
Ustinov, Sir Peter: Achtung! Vorurteile
Sir Ustinov in Höstform!
Einfach klasse!
Poiniert, engagiert, geistreich und immer gerade heraus.
Einfach lesenswert!
Day, Cathy: Winterquartier
Zu traurig/pessimistisch, die Personen (vor allem die Frauen) etwas zu merkwürdig.
Und das ist für mich eher eine Samlung von Geschichten vor einerm gemeinsamen Hintergrund als ein Roman.
Nicht so mein Buch, aber immerhin habe ich es zu Ende gelesen.
Beckett, Simon: Die Chemie des Todes
Spannend.
Die düstere, bedrohliche Stimmung wird durch die Erzählform und die (fast) absehbaren Entwicklungen erzeugt.
Die unerwarteten Wendungen halten dann die Spannung.
Weyn, Suzanne: Bar Code Tattoo
Die Geschichte ist jugendgerecht und gut erzählt, nur das Ende ist ein bischen zu NewAge-lastig.
Jugendbuch!
Enzensberger, Hans Magnus: Josefine und ich
Ich weiß zwar nicht warum oder was mich fasziniert, aber es las sich einfach toll.
Donovan, Anne: Einmal Buddha und zurück
Unterhaltsam. Gut lesbar, durch Perspektivewechsel spannend formuliert.
Teilweise unverständliche Motive der Handelnden.
Hansen, Eric T.: Planet Germany
Klasse!
Die Mischung aus Aussensicht und Fachwissen werden von Hansen super gut auf den Punkt gebracht.
Ein unerwartet positives Buch!
Dienstag, 28. August 2007
von Wolff, Steffi: Die Knebel von Mavelon
Flach, zeitgeistig und einfach nur schlecht.
Absurdität alleine macht noch keine Komik! Der Versuch der Autorin durch immer weitere und immer mühsamer wirkende Steigerungen Komik herbeizuprügeln führt am Ende nur zu einer Beleidigung der Intelligenz des Lesers! Eigentlich denkt man bei jeder neuen Wendung "Noch blöder kann es doch nicht mehr werden" -- und es wird blöder.
Man gewinnt den Eindruck, das das Wissen der Autorin über das Mittelalter noch nicht einmal an das heran reicht, dass man gewinnt, wenn man einmal durch ein "Was ist Was"-Buch zum Thema blättert. Wäre ich der in der Widmung genannte Schwiegervater, ich würde notfalls per Klage darauf bestehen nicht genannt zu werden! Der im Anschluss folgende Abschnitt mit der Aufklärung der allergröbsten Schnitzer macht das nich völlig wett.
Dem Zeitgeist gemäß wird immer wieder gegen die Kirche gewettert, ein paar blöde Witze über Verstümmeln, Töten und schwere Krankheiten gemacht und alles schnell zusammen geschrieben. Ach ja und nicht zu vergessen: Kinder sind etwas, dass man vermeiden muss!
Das Buch errinnert an vielen Stellen an einen typischen Auftritt eines "Comedian" der selbst RTL zu schlecht war.
Donnerstag, 23. August 2007
Ludlum, Robert: Das Scarlatti-Erbe
Spannend!
Von der ersten bis zur letzten Seite einfach nur spannend. Ohne billige Effekte, ohne (Pseudo)Mystik, ohne Schockeffekte. Ein im besten Sinne altmodischer, handwerklicher Thriller. Selbst für einen Ingenieur wie mich ist diese Geschichte toll, obwohl es um Wirtschaft geht.
Alt aber gut!
ISBN 3-453-08233-8
Montag, 20. August 2007
Sinn und Zweck
Diese Kritiken spiegeln meine ganz persönliche Meinung zu den jeweiligen Büchern wieder - subjektiv und individuell.
